"Wir haben über 9 Monate an der Scher-Technologie gefeilt, damit es auch wirklich an alle Arten von Stoffen tadellos funktioniert…"
Das es funktioniert, war dem Team bereits schon am Anfang der Entwicklung klar, denn es war keine Frage der Funktion, die Schwierigkeit war, das Gerät so zu bauen, dass es bei allen Stoffarten funktioniert und das es auch kein Kleidungsstück beschädigt.
"Wir wollten immer etwas Gutes tun. Unsere Erfindung kann einen großen Beitrag dazu leisten, dass weniger Kleidung weggeschmissen wird, was der Umwelt zu Gute kommt, aber auch dem Geldbeutel jedes Besitzers" so Ahrensberg.
Doch was passiert, wenn Verbraucher ihre vorhandenen Textilien plötzlich wieder selbst auffrischen können?
„Viele Menschen sind überrascht, wenn sie sehen, wie gut der Stoff unter der Oberfläche noch erhalten ist“, berichtet das Team. „Oft muss das Kleidungsstück überhaupt nicht ersetzt werden. Es braucht lediglich eine gründliche Behandlung der Oberfläche.“