Thomas ist kein Einzelfall. In Deutschland passiert statistisch gesehen alle 5 Sekunden ein Verkehrsunfall – das sind über 6 Millionen pro Jahr.
Ein erheblicher Teil davon endet vor Gericht oder mit Versicherungsstreitigkeiten, bei denen es keine neutralen Zeugen gibt. Aussage gegen Aussage. Und wer nichts beweisen kann, verliert.
Aber es geht nicht nur um echte Unfälle. Die sogenannten „Cash for Crash"-Betrügereien nehmen in deutschen Großstädten massiv zu: Betrüger bremsen gezielt vor Ihnen, provozieren Auffahrunfälle und kassieren Versicherungsgelder. Das Schema ist erschreckend simpel – und funktioniert, solange das Opfer nichts beweisen kann.
„Das eigentliche Problem beim Autounfall ist nicht der Schmerz. Das eigentliche Problem ist: Wer hat Recht? Und wer kann es beweisen?"
Thomas Pfeifer hat nach seinem Unfall zwei Jahre damit verbracht, eine Lösung zu finden, die er sich damals gewünscht hätte. Als selbständiger Ingenieur aus München begann er, den Dashcam-Markt systematisch zu analysieren – und stieß dabei auf ein erschreckendes Ergebnis: Die meisten günstigen Dashcams liefern Bildmaterial, das für eine Beweisführung schlicht nicht taugt. Unscharfe Nachtaufnahmen, fehlende Zeitstempel, Weitwinkel-Verzerrungen, die Kennzeichen unleserlich machen.
"Ich habe 14 verschiedene Dashcams getestet. Bei einem simulierten Auffahrunfall aus 30 km/h Entfernung war auf 9 davon das Kennzeichen des anderen Fahrzeugs nicht lesbar. Das ist der entscheidende Punkt – und genau hier versagen die meisten Geräte."
In Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Kamerahersteller entwickelte er eine Dashcam, die genau das liefert, was im Ernstfall zählt: klare, gerichtsverwertbare Aufnahmen. Das Ergebnis trägt einen passenden Namen:
Das Ergebnis: Hoffmarkt DriveGuard™ – der stille Zeuge, der immer dabei ist